McDonalds VR-Brille: Via Fast-Food in die virtuelle Realität

Ja es stimmt, diese Headline liest sich im ersten Moment sehr komisch. Aber der Fast-Food-Gigant McDonalds steigt künftig ins Thema Virtual Reality ein. Wie das sein kann erläutern wir gerne im weiteren Artikel.

Mit Hilfe der Happy-Meal-Verpackung sollen sich Konsumenten künftig eine eigene Virtual-Reality-Brille basteln können. Dies soll natürlich aufgrund der Zielgruppe, kinderleicht und einfach sein. Die ehemalige Juniortüte mausert sich nun also zur Fast-Food-VR-Brille.

McDonalds VR-Brille: Ein erster Testlauf

McDonalds geht mit dem Trend und will Kindern künftig den Einstieg in das Thema Virtual Reality erleichtern. Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken. Aktuell wird die VR-Brille von McDonalds unter dem Namen „Happy Googles“ in Schweden getestet. Einige Konsumenten eines Happy-Meals erhalten zusätzlich zum gängigen Inhalt noch die neue Verpackung, aus der sich die VR-Brille Happy Googles basteln lässt.

Laut McDonalds handelt es sich dabei aber nur um einen ersten Testlauf. Rund 3.500 Verpackungen sind aktuell in Schweden im Umlauf.

Happy Googles – Ähnlichkeiten zu Google Cardboard

Nicht nur beim Namen ähneln sich die beiden VR-Brillen aus dem Hause McDonalds & Google. Das Prinzip ähnelt dabei stark an das Google Cardboard. Ein einfaches Faltprinzip ermöglicht den Bau der McDonalds VR-Brille. Ist das Gestell der „Happy Googles“ also gefaltet, legt der jeweilige Konsument einfach sein Smartphone in den Aufsatz und kann dieses als Virtual-Reality-Brille nutzen.

McDonalds selber betont weiterhin es handelt sich nur um einen ersten Testlauf. Wir finden die Idee ist wirklich gut, aber noch nicht zu 100% ausgereift. So stellt sich natürlich auch die Frage nach Anwendungen, in diesem Fall wohl eher nach VR-Games, welche die Kunden bei Laune halten. Das Thema Virtual Reality hat nun also auch in einem weiteren Bereich Anklang gefunden, ob jedoch künftig viele Leute spass an der McDonalds VR-Brille Happy Googles, inklusive Burger-Geruch und Frittierölresten haben, bleibt mehr als fraglich.

Sollte es bei einem Test bleiben, so gibt es hierfür aber sicherlich noch einen kleinen Sammlermarkt. Ob derzeit andere Fast-Food-Ketten an ähnlichen Vorhaben arbeiten ist derzeit noch unklar.

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Meine Name ist Tima Fischrach. Ich recherchiere und schreibe gerne zum Thema Virtual Reality. Ich freue mich, wenn meine Beiträge regen Anklang finden und auch zu Diskussionen anregen. Ebenfalls freue ich mich sehr über Feedback.
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